AKTUELLES 


Neubau eines Einkaufszentrums in Himmelpforten



  


Neubau einer Kinderkrippe in Hammah


   


Tag der Architektur am 28. Juni 2015

Kloster Neuenwalde

 

Am 28. Juni 2015 ist Tag der Architektur. 135 ausgewählte Objekte haben an diesem letzten Sonntag im Juni in ganz Niedersachsen und Bremen geöffnet. In 67 Orten stehen Bauherren und Architekten zwischen 11 und 17 Uhr für Gespräche und Führungen durch Gebäude und Aussenanlagen bereit. Interessierte Besucher haben vor Ort Gelegenheit Fragen zur Planung und Realisierung der Architektur zu stellen und mit den Architekten zu sprechen.

 

Das Kloster Neuenwalde besteht seit dem Jahre 1334. Ab 1863 wurde es als Damenstift betrieben, in den letzten Jahren wurde eine neue Nutzung für dieses einzige noch erhaltene Kloster im Elbe-Weser-Dreieck gesucht und in der Umnutzung als Bildungszentrum gefunden. Die Anlage wurde behutsam, unter Berücksichtigung der klösterlichen  Thematik, denkmalgerecht zu einer Seminareinrichtung des Evangelischen Bildungszentrums Bederkesa umgebaut.

 

Treffpunkt: Klosterhof                                                                       

Bederkesaer Straße 23, 27607 Langen

Führungen: 11, 13, 15 Uhr

 

 


 

WiePark

Neubau von 8 Reihenhäusern und 15 seniorengerechten Wohnungen

in Wiepenkathen

www.wiepark.de

  


 

Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses auf Helgoland

 www.hafenwohnungen.de

 



Neubau eines Landschulheims in Sellin

 

 


  

Kloster Neuenwalde

Umbau zu einem evangelischen Bildungszentrum

 

 

Spirituelle Auszeiten im Kloster Neuenwalde

NEUENWALDE/STADE. Seit 20 Jahren gibt es für das Damenstift im Kloster Neuenwalde kaum noch Nachfrage. Die Tradition, alleinstehenden evangelischen Damen ein Zuhause in Gemeinschaft zu geben, ist wohl aus der Zeit gefallen. Heute leben dort noch fünf hochbetagte Seniorinnen. Angesichts von Leerstand fand die Ritterschaft des Herzogtums Bremen mit Sitz in Stade als Kloster-Eigentümerin im Evangelischen Bildungszentrum Bad Bederkesa einen passenden Partner, um die Zukunft des alten Gemäuers zu gestalten.
In Neuenwalde werden ab Ende des Jahres Alltags-Auszeiten hinter Klostermauern möglich. Das Kloster mit seiner besonderen Atmosphäre soll als geistliches Zentrum des indisziplinären Dialogs entwickelt werden. Angedacht ist die Nutzung für passende Seminare, kirchliche Veranstaltungen, Gastgruppen oder als Refugium auf Zeit für Einzelreisende auf Sinnsuche.
Der Kehdinger Dr. Eduard von Reden-Lütcken, Präsident der Ritterschaft der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden, Landessuperintendent Dr. Hans Christian Brandy, Bildungszentrumsleiter Dr. Jörg Matzen und die Wesermünder Superintendentin Heike Burkert besiegelten am Donnerstag die Zusammenarbeit und stellten die Pläne für das Kloster Neuenwalde vor.
Dort entstehen bis Jahresende in leerstehenden Wohnungen zwölf komfortable Appartements unter behutsamer Berücksichtigung der historischen Bausubstanz. „Ziel ist, unser altehrwürdiges Kloster weiterhin mit Leben zu erfüllen, das ausstrahlt ins Dorf und die ganze Region", betonte von Reden-Lütcken. „Eine großartige Sache", zeigte sich Landessuperintendent Dr. Brandy „Feuer und Flamme". Das einzige Kloster im Sprengel Stade werde zu einem Ort, an dem besondere Erfahrungen gemacht werden können, entschleunigt von den Belastungen des Alltags, und biete Möglichkeit des Innehaltens: „Ich erhoffe mir, dass das Kloster Neuenwalde für den Sprengel Stade so etwas wie ein geistlicher Leuchtturm sein kann", betonte der Landessuperintendent.
Dr. Jörg Matzen vom Evangelischen Bildungszentrum sicherte zu, „die Tradition des Klosters zu respektieren und die Veranstaltungen dort behutsam einzupassen." Über die Kosten für Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten mochte sich der Ritterschafts-Präsident nicht äußern, wohl aber über die traditionsreiche Organisation, die sowohl in Stade ein kleines Bankinstitut betreibt, als auch Immobilien verwaltet: „Unser Geld wird immer gemeinwohlorientiert angelegt, zum Beispiel in hochwertige ländliche Kulturdenkmäler." (Stader Tageblatt, 19.01.2013)

  


 

 Umbau eines privaten Wohngebäudes Siebenhöfen in Hollern-Twielenfleth

  Bestandsgebäude

 

   

 


 

Neubau eines Sporthauses in Hammah - Dusch- und Umkleideräume

 

 

  


 

 Neubau einer Jugendherberge in Schillighörn




 

 Neubau eines Mehrgenerationenparks in Hammah

 



Fachwerksanierung Kloster Neuenwalde - 2. Bauabschnitt 

 

 


 

Sanierung an den Schiffschleusen des Dortmund-Ems-Kanales 

  


 

Planung eines Helidecks in Abu Dhabi

ADNOC ADNOC 

 


  

An- und Umbau eines ALDI-Marktes in Leer

 


 

Neubau eines Netto-Marktes in Sankt Michaelisdonn


 


 

Neubau eines Netto-Marktes in Wischhafen

 


 

Neubau eines Sky-Marktes auf Sylt

 


 

BDA-Preis Niedersachsen 2012

Austellung in der Solarhalle des CFK Nord, Stade

Architekten Formen Zeitgeist

Ausstellung des Bundes Deutscher Architekten zeigt prämierte Arbeiten und Entwürfe aus Niedersachsen

STADE. Architektur ist Gestaltung von Städten und Umwelt. Sie ist zudem so gut wie allgegenwärtig, begegnet jedem Menschen immer und überall, gehört zum Leben und Ausdruck von Kultur und Zeitgeist. Wie dieser Zeitgeist heute aussehen kann und bewertet wird, ist jetzt in einer Ausstellung in der Solarhalle des CFK Forschungszentrums zu sehen. Der Bundes Deutscher Architekten (BDA) zeigt die prämierten Arbeiten und Gebäude des Jahres 2012 aus ganz Niedersachsen.
Ob es der Supermarkt ist, der einmal nicht an die Schweinestall-Architektur angelehnt ist, ein modernes Wohnquartier, originelle Lösungen für eine Reihenhausanlage oder der Anbau an ein Fabrikgebäude - alle Entwürfe, die vom BDA Niedersachsen ausgezeichnet und in der Ausstellung zusammengestellt worden sind, zeigen die Vielfalt architektonischer Arbeit, die sich - so Stades Stadtbaurat Kersten Schröder-Doms in seiner kleinen Festansprache - durch „systematische und planvolle Auseinandersetzung" auszeichne.
Die Wanderausstellung, die durch die beiden örtlichen BDA-Vertreter, die Architekten Bernd Mügge aus Hammah und Christoph Frenzel aus Buxtehude, nach Stade geholt worden ist, zeige die Bedeutung von Architektur für Stadtentwicklung, meinte Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber in ihren Grußworten. Dass man ausgerechnet die CFK-Forschungseinrichtung, die zu den architektonischen Vorzeigeobjekten der Hansestadt gehöre, als Ausstellungsort gewählt habe, sei passend, so Nieber weiter.
Schröder-Doms, selbst Architekt mit Ausbildung an der renommierten Braunschweiger Schule, verwies auf den Imageverlust des Berufsstandes. Noch vor Jahren waren Architekten und Ärzte in der Image-Skala ganz oben angesiedelt, konstatierte der Stadtbaurat. Momentan ist das Image der beiden Berufsgruppen wegen überteuerter Flughäfen, Bahnhöfe, Konzertsäle oder durch Organhandel-Skandale sehr angekratzt. Dabei seien sie alle damals zum Studium angetreten, um zu gestalten und sachgerechte Lösungen zu formen und zu entwickeln. Das es in diesem Bemühen immer verschiedene Sichtweisen gebe, sei nicht zu ändern. Schröder-Doms: „Wobei ein allgemeiner Konsens über das, was gute Gestaltung darstellt, kaum herzustellen ist." (Stader Tageblatt, 08.02.2013)


Architekturzeit 2013 - AKNDS

Stadtspaziergang
Architekt BDA Kersten Schröder - Doms, Stadtbaurat Stadt Stade und
Architekt BDA Bernd Mügge führen durch Stade Ottenbeck

Ottenbeck wurde in den vergangenen zwölf Jahren zu einem eigenständigen lebenswerten Stadtteil und Hochtechnologiestandort entwickelt. Die Konversion des ehemaligen rund 85 ha großen, militärisch genutzten Geländes gilt heute überregional als gelungen. Der zweite Teil des Stadtspaziergangs führt zum Bürgerpark. Dieser ist Partnerprojekt der Internationalen Gartenschau 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg. Unter dem Motto »Festung wird Park - ein Park, der verbindet« sind Bürger wird ein städtischer Bürgerpark des 21. Jahrhunderts vorgestellt, der nicht nur Mensch, Kultur, Sport und Natur neuartig verbindet, sondern unter Berücksichtigung der Stadtgeschichte sinnvoll und attraktiv gestaltet ist.

Samstag, 29. Juni 2013, 16:00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Stade


Architekturzeit 2013 - AKNDS

Stadtspaziergang
Architekturfuhrung mit zwei Generationen. Helmut und Christoph Frenzel

Die Architekten Helmut und Christoph Frenzel, Vater und Sohn, führen gemeinsam durch die Stadt Buxtehude. Seit der Altstadtsanierung in den 80er-Jahren hat sich das Gesicht der Stadt grundlegend verändert. Sie präsentiert sich heute im Einzugsgebiet der Metropolregion Hamburg als Handels-, Dienstleistungs- und Kulturzentrum.

Donnerstag, 27. Juni 2013, 15:00 Uhr
Treffpunkt: Petri-Platz / Halepaghen-Brunnen in Buxtehude


Architekturzeit 2013 - AKNDS

≫Oskar Niemeyer - Das Leben ist ein Hauch≪

Architekt Jens Wilke führt ein in den Film und das Werk des brasilianischen Architekten. Niemeyer gilt als Jahrhundertarchitekt und als der letzte große Vertreter der architektonischen Moderne. Die Regierungs-Bauten von Brasília, dder Sitz der Vereinten Nationen in New York, Projekte in Rio de Janeiro, São Paulo, London, Paris und Berlin - Oscar Niemeyers Entwürfe sind weltbekannt.

Donnerstag, 27. Juni 2013, 20:00 Uhr Treff
Kulturforum, Hafenbrücke 1 in Buxtehude



Dipl.-Ing. Bernd Mügge - Architekt BDA - Zum Rugenbarg 2 - 21714 Hammah - Telefon: 04144 - 23 58 25 - Telefax: 04144 - 23 58 26

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